Geldanlage - Häufig gestelle Fragen (FAQ)

Wie kann ich zweifelhafte Angebote erkennen?

Ruft Sie jemand unaufgefordert an, um Ihnen ein Geschäft anzubieten?
Gehen Sie auf keinen Fall darauf ein. Solche Anrufe sind verboten. Seriöse Anbieter rufen ohne bestehende Geschäftsbeziehung nicht unaufgefordert an.

Werden Ihnen ungewöhnlich hohe Renditen versprochen?
Weit über dem Marktüblichen liegende Renditeversprechen können ein Hinweis auf unseriöse Angebote sein. Je höher die versprochene Rendite ist, desto höher ist in der Regel auch das Risiko, dass Sie Ihr eingesetztes Kapital verlieren können. Welche Renditen marktüblich sind, können Sie der Tageszeitung entnehmen

Lockt der Anbieter mit einem exklusiven Geschäft, für das jedoch eine eilige Entscheidung erforderlich ist?
Dies ist häufig nur ein Trick. Darauf sollten Sie nicht eingehen.

Hat der Anbieter Schwierigkeiten, seine Produkte zu erklären?
Kaufen Sie nie die Katze im Sack. Erst informieren, dann entscheiden.

Werden Sie unter Zeitdruck gesetzt?
Lassen Sie sich nie drängen. Seriöse Angebote gibt es nicht nur heute, sondern auch morgen. Auch hier gilt: Erst informieren, dann entscheiden.

Sollen Sie Geld ins (außereuropäische) Ausland überweisen?
Seien Sie besonders vorsichtig. Schon viele Anleger haben bei diesen Transaktionen ihr Geld verloren.

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Was sollte ich vor einer Anlageentscheidung bedenken?

Die BaFin darf Sie bei Ihrer Anlageentscheidung nicht beraten. Wenn Sie jedoch die nachstehenden Punkte berücksichtigen, gehen Sie mit den wesentlichen Risiken einer Anlageentscheidung vernünftig um. Sachkundige Hilfe bieten beispielsweise die örtlichen Verbraucherzentralen an.

Welche Ziele verfolgen Sie mit der Anlage?
Sie sollten sich bereits zu Hause Gedanken über Ihre Anlageziele machen. Sparen Sie für das Alter oder wollen Sie ein bisschen an der Börse "spielen"? Der Anlagezweck und die verfügbaren Ersparnisse bestimmen die Anlagestrategie. Zudem sollten Sie nur in Produkte investieren, die Sie verstanden haben. Auch den Anbieter sollten Sie kennen. Prüfen Sie kritisch, ob Ihre Ziele realistisch sind und mit Ihren finanziellen Verhältnissen in Einklang stehen.

Wer ist der Anbieter?
Machen Sie keine Geschäfte mit Anbietern, die Ihnen keine aussagekräftigen Informationen zur Verfügung stellen. Verlassen Sie sich nicht auf wohlklingende Namen.

Welche Produkte werden angeboten?
Lassen Sie sich die Produkte und deren Risiken genau erklären. Entscheiden Sie erst, wenn Sie die Produkte verstanden haben. Denken Sie daran: Höhere Erträge bedeuten regelmäßig auch höhere Risiken.

Welche Kosten kommen auf Sie zu?
Erkundigen Sie sich nach den Kosten für die Auftragsausführung, für die Aufbewahrung und einen etwaigen Wiederverkauf. Auch nach Mindestentgelten und den Nachschusspflichten bei Derivaten sollten Sie fragen.

Wichtig ist eine sorgfältige Dokumentation des Geschäfts für den Fall, dass später Probleme auftreten. Offene Punkte oder besonders wichtige Auskünfte sollten Sie sich im Zweifel schriftlich bestätigen lassen.

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Gibt es eine Liste mit seriösen Anbietern? Gibt es eine "schwarze Liste"?

Eine amtliche "schwarze Liste" gibt es nicht. Die BaFin gibt aber Auskunft darüber, ob ein Unternehmen zugelassen ist oder nicht. Allerdings können wir keine Auskunft über die Seriosität des Anbieters geben. Listen mit den Namen zweifelhafter Anbieter haben häufig die örtlichen Verbraucherzentralen. Auch eine Reihe von Wirtschafts- und Finanzzeitschriften veröffentlichen regelmäßig Listen mit unseriösen Produkten und Anbietern.

Listen der Unternehmen, die von der BaFin zugelassen sind [Link vorübergehend nicht verfügbar]

Die BaFin schreitet gegen Unternehmen ein, die unerlaubte Finanzgeschäfte betreiben.

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Wie seriös sind Anlageempfehlungen im Internet/in Chat-Rooms?

Bei Informationen aus dem Internet gilt das gleiche wie bei Informationen aus anderen Quellen. Prüfen Sie kritisch, wer die Information zur Verfügung stellt und welche Ziele er mit der Bereitstellung der Information verfolgt. Bei Informationen in Chat-Rooms wissen Sie in der Regel nicht, wer die Information liefert und welches Ziel er damit verfolgt. Es ist also höchste Vorsicht geboten. Überprüfen Sie diese Informationen sorgfältig, bevor Sie Geld investieren.

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Was mache ich, wenn ich seit Längerem nichts mehr von meiner Geldanlage gehört habe?

Wenn Sie von Ihrer Geldanlage schon lange nichts mehr gehört haben, sollten Sie sich unbedingt nach dem Stand erkundigen. Akzeptieren Sie keine Ausflüchte. Ein seriöser Anbieter unterrichtet Sie von sich aus regelmäßig und zuverlässig über die Entwicklung Ihrer Investition. Erhalten Sie keine oder nur eine unzureichende Antwort, wenden Sie sich an die BaFin.

Sollte es Ihnen unmöglich sein, den Anbieter zu erreichen, ist dies ein sehr deutliches Alarmzeichen. Bitte erfragen Sie umgehend bei uns, ob der in Rede stehende Anbieter eine Zulassung besitzt. Wenn nicht, sollten Sie unverzüglich fachkundigen Rat einholen.

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Kann ich mein verlorenes Geld auf dem Rechtsweg zurück zu erhalten?

Diese Frage sollten Sie mit einem Rechtsanwalt beraten. Möglicherweise können auch Verbraucherzentralen oder Anlegerschutzvereine weiter helfen.

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Komme ich aus meiner Geldanlage wieder heraus?

Das ergibt sich aus den Vertragsbedingungen. Häufig sind auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen heranzuziehen. Handelt es sich um die Mitgliedschaft in einer Gesellschaft, sollten Sie sich den Gesellschaftsvertrag näher anschauen. Hilft das Studium der Vertragsunterlagen nicht weiter, sollten Sie sich von einem Rechtsanwalt, einem Anlegerschutzverein oder einer Verbraucherzentrale beraten lassen.

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Ich kann meinen Vermittler bzw. die Gesellschaft, deren Anteile ich erworben habe, nicht mehr erreichen. Was kann ich tun?

Dem Problem der Nicht-Erreichbarkeit von Vermittlern geht die BaFin nach, sofern es sich bei den vermittelten Produkten um Finanzinstrumente, also zum Beispiel um Wertpapiere, handelt. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall unter Angabe des Namens des Vermittlers an die BaFin.

Bei der Suche nach dem Emittenten, dessen Anteile Sie erworben haben, kann die BaFin Ihnen leider nicht weiterhelfen, da diese nicht von der BaFin beaufsichtigt werden.

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Warum hat die BaFin die Insolvenz bzw. die Untreue eines Instituts nicht verhindert? Wofür ist die BaFin überhaupt da?

Die Tatsache, dass ein Unternehmen von der BaFin beaufsichtigt wird, bietet keinen hundertprozentigen Schutz gegen unseriöse Produkte. Der Gesetzgeber hat der BaFin die Marktaufsicht über Finanzdienstleistungs- und Kreditinstitute übertragen. Die Prüfung der Güte jedes einzelnen Produkts gehört nicht zu diesen Aufgaben. Mit dieser Aufgabe würde auch jede Institution schnell an ihre Grenzen stoßen, da es einen sicheren Schutz gegen Betrug und Veruntreuung oder gegen den Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht geben kann. Der Anleger bleibt immer gehalten, in Selbstverantwortung die Seriosität und die wirtschaftliche Plausibilität der angebotenen Produkte zu überprüfen.

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Prospekte für Wertpapiere - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sollte ich vor einer Anlageentscheidung beachten?

Welche Ziele verfolgen Sie mit der Anlage?
Sie sollten sich bereits zu Hause Gedanken über Ihre Anlageziele machen. Sparen Sie für das Alter oder wollen Sie ein bisschen an der Börse "spielen"? Der Anlagezweck und die verfügbaren Ersparnisse bestimmen die Anlagestrategie. Zudem sollten Sie nur in Produkte investieren, die Sie verstanden haben. Auch den Anbieter sollten Sie kennen. Prüfen Sie kritisch, ob Ihre Ziele realistisch sind und mit Ihren finanziellen Verhältnissen in Einklang stehen.

Wer ist der Anbieter?
Machen Sie keine Geschäfte mit Anbietern, die Ihnen keine aussagekräftigen Informationen zur Verfügung stellen. Verlassen Sie sich nicht auf wohlklingende Namen.

Welche Produkte werden angeboten?
Lassen Sie sich die Produkte und deren Risiken genau erklären. Entscheiden Sie erst, wenn Sie die Produkte verstanden haben. Denken Sie daran: Höhere Erträge bedeuten regelmäßig auch höhere Risiken.

Welche Kosten kommen auf Sie zu?
Erkundigen Sie sich nach den Kosten für die Auftragsausführung, für die Aufbewahrung und einen etwaigen Wiederverkauf. Auch nach Mindestentgelten und den Nachschusspflichten bei Derivaten sollten Sie fragen.

Welche Unterlagen erhalten Sie?
Verlangen Sie Informationsmaterial über den Anbieter und seine Produkte. Machen Sie sich eigene Notizen. Bewahren Sie diese Unterlagen sorgfältig auf.

Wichtig ist eine sorgfältige Dokumentation des Geschäfts für den Fall, dass später Probleme auftreten. Außerdem sollten Sie sich rechtzeitig nach den Kosten erkundigen.

Top Prospekte für Wertpapiere

Bei der Emission der XYZ-Aktie bin ich leer ausgegangen. Wer entscheidet über die Aktienzuteilung?

Bei der Neuemission von Aktien entscheidet der Emittent in Zusammenarbeit mit dem Emissionskonsortium über die Zuteilung der Aktien. Einen Rechtsanspruch auf eine Zuteilung haben Sie in aller Regel nicht. Kreditinstitute, die neue Aktien anbieten, sind verpflichtet, Sie auf Anfrage über das Zuteilungsverfahren zu informieren.

Top Prospekte für Wertpapiere

Kann mich die BaFin bei der Anlageentscheidung beraten?

An dieser Stelle müssen wir passen. Die BaFin darf Sie nicht bei Ihren Anlageentscheidungen beraten.

Top Prospekte für Wertpapiere

Kann mir die BaFin Auskunft über die Seriosität und Bonität einzelner Wertpapierangebote geben?

Nein, die BaFin kann grundsätzlich nur Auskunft darüber geben, ob ein Anbieter einen Prospekt hinterlegt hat.

Top Prospekte für Wertpapiere

Welchen Umfang hat die Prüfung eines Prospekts für Wertpapiere durch die BaFin?

Der Prospekt wird zum einen daraufhin überprüft, ob alle Angaben, die das Wertpapierprospektgesetz (WpPG) und die EU-ProspektVO vorschreiben, enthalten und verständlich dargelegt sind (Vollständigkeitsprüfung). Zudem wird nachgeprüft, dass sich die im Prospekt enthaltenen Angaben nicht inhaltlich widersprechen (Kohärenzprüfung).

Eine darüber hinaus gehende Prüfung, beispielsweise ob das dargelegte Geschäftsmodell schlüssig, die Renditeerwartungen des Anbieters angemessen oder die versprochene Verzinsung der Anlage marktgerecht ist, erfolgt nicht.

Top Prospekte für Wertpapiere

Wie lange dauert das Prüfungsverfahren für einen Prospekt?

Das Prüfungsverfahren dauert grundsätzlich zehn Werktage, wobei der Samstag als Werktag mitzurechnen ist. Eine schriftliche Billigung des Prospekts erfolgt innerhalb dieses Zeitraums nur, wenn der Prospekt in der vorgelegten Fassung billigungsfähig ist. Sofern Unterlagen unvollständig bzw. ergänzende Informationen erforderlich sind, erlässt die BaFin innerhalb der Frist von zehn Werktagen ein Anhörungsschreiben, in dem der Emittent zur Nachreichung der angeforderten Informationen aufgefordert wird. Im letzteren Fall beginnt mit Vorlage der fehlenden Angaben durch den Emittenten erneut eine Frist von zehn Werktagen zu laufen, innerhalb derer die BaFin die ergänzenden Unterlagen prüft und je nach Ergebnis eine Billigung des Prospekts ausspricht oder endgültig die Billigung versagt (§ 13 Abs. 2 S. 1 und § 13 Abs. 3 WpPG).

Bezieht sich das öffentliche Angebot auf Wertpapiere eines Emittenten, dessen Wertpapiere noch nicht zum Handel an einem organisierten Markt in einem Staat des europäischen Wirtschaftsraums zugelassen sind und hat der Emittent zuvor keine Wertpapiere öffentlich angeboten, so beträgt die Frist 20 Werktage (§ 13 Abs. 2 S. 2 WpPG).

Top Prospekte für Wertpapiere

Wo erhalte ich den Prospekt?

Der Prospekt kann durch einen Vollabdruck in einer Tageszeitung veröffentlicht, in gedruckter Form zur kostenlosen Ausgabe bei einer Stelle im Inland bereitgehalten oder im Internet veröffentlicht werden. Letzteres kann auf der Homepage des Emittenten, des Kreditinstituts, welches die Wertpapiere verkauft, der Zahlstelle oder der Homepage des organisierten Marktes, für den die Zulassung zum Handel beantragt wurde, geschehen.

Die BaFin macht die gebilligten Prospekte auf ihrer Internetseite für jeweils zwölf Monate zugänglich.

Seit Januar 2010 müssen die Banken im Fall einer Wertpapierberatung zusätzlich ein Beratungsprotokoll anfertigen. Das Protokoll ist von demjenigen zu unterzeichnen, der die Anlageberatung durchgeführt hat. Der Kunde selbst muss dieses nicht unterzeichnen. Der Kunde muss das Protokoll - nach dem Aufsichtsrecht - nicht unterzeichnen.

Top Prospekte für Wertpapiere

Haftet der Anbieter für die im Prospekt gemachten Angaben?

Ja, Grundlage hierfür ist jedoch nicht das WpPG sondern § 55 i.V.m. § 44 Börsengesetz oder § 13 VerkprospG i.V.m. § 44 Börsengesetz.

Top Prospekte für Wertpapiere

Wo gibt es eine Liste der seriösen Anbieter? Wo gibt es eine "schwarze Liste"?

Eine amtliche "schwarze Liste" gibt es nicht. Die BaFin gibt aber Auskunft darüber, ob ein Unternehmen zugelassen ist oder nicht. Allerdings können wir keine Auskunft über die Seriosität des Anbieters geben. Listen mit den Namen zweifelhafter Anbieter haben häufig die örtlichen Verbraucherverbände. Auch eine Reihe von Wirtschafts- und Finanzzeitschriften veröffentlichen regelmäßig Listen mit unseriösen Produkten und Anbietern.

Unter Datenbanken finden Sie eine Liste mit von der BaFin zugelassenen Unternehmen.

Top Prospekte für Wertpapiere

Wie kann ich erkennen, ob ein Anbieter unseriös ist?

Es gibt eine Reihe von Anhaltspunkten. Häufig erfolgt die Kontaktaufnahme telefonisch, d.h. Sie werden ohne jede Vorankündigung angerufen. Auf solche Anrufe sollten Sie auf keinen Fall eingehen. Solche Anrufe sind verboten. Seriöse Anbieter rufen nicht unaufgefordert an.

Oft werden ungewöhnlich hohe Renditen versprochen, die weit über den marktüblichen liegen. Oder es wird mit angeblich besonders exklusiven Geschäften gelockt. Sie sollten auch vorsichtig sein, wenn Sie unter Zeit- und Entscheidungsdruck gesetzt werden. Seriöse Angebote gibt es nicht nur heute, sondern auch morgen. Also Vorsicht!

Bedenklich ist auch, wenn der Anbieter Probleme hat, seine Produkte zu erklären oder Geld ins Ausland überwiesen werden soll. Das ist zwar nicht unseriös, aber ist das Geld erst einmal im Ausland, ist es sehr schwierig, es wieder zurückzubekommen, falls Probleme entstehen.

Häufig wurde folgende unseriöse Masche beobachtet: Es wurde damit gelockt, dass Anleger zunächst einen kleineren Betrag probeweise investieren. Nach kurzer Zeit berichtete der Anbieter vom großen Erfolg der Anlage und forderte dazu auf, jetzt "richtig" einzusteigen. Bereits jetzt hatten Investoren ihr Geld verloren, denn wenn diese den Anbieter um Auszahlung baten, erlitt die Investition unvorhersehbare Verluste. Waren Investoren der Aufforderung gefolgt und waren "groß" eingestiegen, erlitten diese "große" Verluste. Eine Rückzahlung war nicht zu erwarten.

Oft werden Anleger mit angeblichen Steuervorteilen gelockt. Oder es werden Ängste geschürt, etwa vor der Inflation. Manchmal wird nicht so recht klar, wer die Vertragspartner eigentlich sind. Oder die Vertragswerke sind kompliziert gestaltet. Auch das sind Alarmsignale.

Vorsicht ist auch angebracht, wenn Sie nicht oder nur unzureichend über die Risiken der Anlage aufgeklärt werden. Schließlich sind überhöhte Kosten, Preise oder Provisionen ein Warnzeichen. Wenn Sie solche Methoden bemerken, sollten Sie unbedingt die Finger von solchen Angeboten lassen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es sich um unseriöse Angebote handelt.

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Quelle: Bafin.de

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